Kolkata 

Gestern  bin ich das erste mal nach Kolkata gefahren. Allerdings nicht zum Seightseeing, sondern um Dinge zu klären. Wir sind mit dem Auto gefahren, was extrem lange dauert, die Straßen bei meinem Zuhause sind sehr schmal und eigentlich nicht wirklich für Auto gemacht und sobald man nach Kolkata kommt, gibt es fast nur Stau. Deswegen waren wir für einen Weg 1 1/2 Stunden unterwegs. Zuerst sind wir zum deutschen Konsulat, wo ich mich dem Botschafter vorgestellt habe. Dann hatte meine Chefin einen offiziellen Termin und ich habe endlich Geld gewechselt. 

Dann sind wir zum New Market, einem der ‚touristischeren Orte‘ in Kolkata und haben dort zu Mittag gegessen –> südindisch. Dort habe ich eine Kolumbianerin kennen gelernt, die hier Urlaub macht und schließlich mit uns zusammen gegessen hat. Außerdem habe ich jetzt eine SIM Karte mit ausreichend Datenvolumen. 

Leider bin ich in Kolkata noch nicht so richtig rumgelaufen und habe deswegen auch noch nichts von den Sehenswürdigkeiten gesehen.

Heute habe ich noch eine Vorschulklasse kennen gelernt und super süße Kinder waren da mit denen ich auch ein bisschen gespielt habe. Hier waren auch wieder viele Menschen, die mich noch nicht kannten und irgendwann hatte sich um mich eine Menschentraube von 40 Leuten gebildet, die mich alle anstarrten. 

Dann kam Aaron, der 40 Minuten von hier in einer anderen Einrichtung (HELGO) arbeitet und wir hatten uns schon auf dem Vorbereitungsseminar in Deutschland kennen gelernt. Ich habe ihm alles hier gezeigt und da schon gemerkt, dass ich mich hier schon ein bisschen heimisch fühle, weil ich das, was ich zeigte als mein eigenes betrachtete. 

Achja zum Essen: Ich liebe das Essen, es gibt immer Reis mit Gemüse und Roti(Fladenbrot). An das mit den Händen essen könnte ich mich gewöhnen, es ist doch echt viel praktischer als mit Messer und Gabel. Mangos und Bananen sind hier um einiges besser als in Deutschland: viel süßer. 

  Auf dem Weg zur Vorschule. 

Ich mit den Vorschulkindern. 

Die fertigen Binden: hinten in grün schon eingepackt. Der Name der Binden ist übrigens Freedom. 

Ein Teil der Herstellung. Die Wolle wird in die richtige Form gebracht. 

NOSKK von außen

Mittagessen mit Aaron. Die Tischdecke gab es für ihn weil er Gast war. 

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